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A wie Anfang

Aller Anfang ist schwer, das gilt auch für den Schulanfang! Machen Sie Ihrem Kind den Anfang leicht und geben Sie ihm Zeit, sich in Ruhe an diesen neuen Lebensabschnitt zu gewöhnen.

A wie Adresse

Ihr Kind sollte, wenn es zur Schule kommt, nach Möglichkeit seine vollständige Adresse und seine Telefonnummer und eine Notfallnummer im Etui griffbereit haben.

A wie Aufsicht

Die Aufsicht wird in der Schule ab 7.30 Uhr von den Lehrkräften gewährleistet. Die Aufsichtspflicht endet mit dem Unterrichtsschluss des Kindes.

Während der Pausen dürfen die Kinder das Schulgelände nicht verlassen.

A wie Aus- und Einsteigen vor der Schule

Für alle Eltern, die ihre Kinder mit dem Auto zur Schule bringen oder abholen, empfehlen wir, die Möglichkeit des Haltens hinter der Bushaltestelle zum Ein- und Aussteigen zu nutzen.

Das Abstellen des Fahrzeugs vor der Schule führt leider immer wieder zu Behinderungen des Busverkehrs, sowohl morgens zu Schulbeginn, als auch mittags zu Schulschluss.

Die Busunternehmen sind sehr verärgert darüber, wenn parkende Fahrzeuge die Durchfahrt am Schulzentrum behindern und sie dadurch ihren Fahrplan nicht einhalten können. Auch kann es zu gefährlichen Situationen für die Kinder kommen, die die Altenhammstraße überqueren möchten.

Deshalb die herzliche Bitte an Sie, den Bereich der Bushaltestelle frei zu halten und als Fahrer nicht den Wagen zu verlassen, um „mal eben“ das Kind in die Schule zu begleiten oder vor der Klassentür abzuholen.

B wie Bücher

Bücher und andere Arbeitsmittel, die vorwiegend in der Schule benutzt werden, können in der Schule bleiben, um den Tornister zu entlasten. Alle Bücher, die wir regelmäßig benutzen, müssen einen Schutzumschlag bekommen.

B wie Beurlaubung

Aus wichtigen Gründen kann ein Schüler/eine Schülerin beurlaubt werden. Wichtige Gründe, bei denen eine Beurlaubung in Betracht kommen kann, sind z. B. persönliche Anlässe (z. B. Erstkommunion, Hochzeit, Jubiläen), Erholungsmaßnahmen, aktive Teilnahme an kulturellen oder sportlichen Veranstaltungen. Beurlaubungsanträge sind möglichst eine Woche vorher schriftlich an die Schulleitung zu richten. Der versäumte Unterrichtsstoff ist nachzuholen. Unmittelbar vor und im Anschluss an Ferien darf ein Schüler nicht beurlaubt werden (Ausnahmen s. o.).

C wie Computer

Für viele Kinder ist der Umgang mit dem Computer schon selbstverständlich. Lassen Sie Ihr Kind nicht immer mit dem Computer allein und interessieren Sie sich für die Programme. Die Beschäftigung mit gewaltfördernden Ballerspielen sollten Sie möglichst verhindern.

Computer gehören bei uns zum Unterricht dazu. Die Schüler und Schülerinnen lernen ihn als Lern– und Arbeitsgerät kennen. Jedes Klassenzimmer ist mit zwei Computern ausgestattet. Uns steht eine Auswahl an Lernprogrammen zur Verfügung, die gezielt in Unterrichtsphasen eingesetzt wird.

D wie Druckschrift

Ihr Kind lernt das Lesen und Schreiben mit Druckbuchstaben. Überall trifft es auf Druckbuchstaben und kann schon bald Firmenschilder, Plakate, Zeitungsüberschriften und dergleichen entziffern. Das unterstützt den Leselernvorgang. Das Schreiben von Druckbuchstaben ist für die ungeübten Kinderhände einfacher als die verbundene Schrift. Später lernen die Kinder natürlich auch die Schreibschrift (Vereinfachte Ausgangsschrift).

E wie Elternmitarbeit

Es ist schön, wenn Sie als Eltern mit der Schule zusammenarbeiten. Wir freuen uns über die Mitarbeit von Eltern bei einzelnen Projekten, Ausflügen, Klassenfesten, Sportfesten etc.

E wie Elternsprechwoche

In jedem Schulhalbjahr findet eine Elternsprechwoche statt, um Sie über die Lernentwicklung und den Leistungsstand Ihres Kindes zu informieren. Im ersten Schuljahr bieten wir in der 4. oder 5. Schulwoche einen Elternsprechtag „umgekehrt“ an. Dort haben Sie Gelegenheit, dem Klassenlehrer mitzuteilen, was er über Ihr Kind wissen sollte.

E wie Elternbesuch im Unterricht

Sie können als Eltern, nach vorheriger Abstimmung mit der Lehrkraft, am Unterricht teilnehmen. So können Sie beobachten, wie Ihr Kind in der Gemeinschaft mit anderen lernt.

F wie  Fehler

Ihr Kind will lesen und schreiben lernen!

Diese neue Möglichkeit sich mitzuteilen, probiert Ihr Kind nun aus. Schon bald wird es anfangen, selbst Wörter, kleine Sätze, Nachrichten und Grüße zu schreiben. Nehmen Sie diese Schreibversuche ernst. Freuen Sie sich! Erwarten Sie noch keine korrekte Rechtschreibung, sondern unterstützen Sie die Schreibfreude Ihres Kindes.

F wie  Fernsehen

Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass viele Kinder schon vor der Schule fernsehen. Leider hat das zur Folge, dass diese Kinder in der Schule sehr aufgekratzt und unkonzentriert sind und dem Unterricht nur schwer folgen können. Helfen Sie mit, das zu vermeiden!

F wie  Frühstück

Für einen guten Start in den Schulmorgen ist es wichtig, dass Ihr Kind nicht mit leerem Magen in die Schule kommt. Versuchen Sie bitte, Ihr Kind von einem gesunden Frühstück zu überzeugen.

Vor der ersten großen Pause frühstücken die Kinder gemeinsam in der Klasse. Bitte geben Sie Ihrem Kind ein gesundes Frühstück mit.
Denken Sie auch an ein gesundes Getränk. Die Kinder können jeweils für einen Zeitraum von vier Wochen ein Milchgetränk bestellen. Sie können Ihrem Kind aber auch gerne ein anderes gesundes Getränk mitgeben. Denken Sie dann bitte an eine auslaufsichere Flasche, damit die Materialien und Schulbücher nicht in Mitleidenschaft gezogen werden. In manchen Klassen spenden die Eltern auch abwechselnd Mineralwasserkisten.

F wie  Förderverein

Unsere Schule hat einen Förderverein, der die schulische Arbeit maßgeblich unterstützt. Jeder ist aufgerufen, Mitglied unseres Fördervereins zu werden, denn die Anschaffungen kommen auch Ihrem Kind zu Gute.

G wie Geld

Wir möchten von jedem Erstklässler bestimmten Betrag einsammeln. Davon werden Bastel- und Arbeitsmaterialien und andere Kleinigkeiten angeschafft, die im Laufe des Schuljahres benötigt werden.

H wie Hausaufgaben

Ihr Kind wird Hausaufgaben machen müssen. Sie haben als Eltern dafür zu sorgen, dass die Hausaufgaben erledigt werden.

Im ersten Schuljahr gibt es freitags in der Regel keine Hausaufgaben auf. Lese- und Kopfrechenübungen gehören, unabhängig von den Hausaufgaben zum täglichen Lerntraining.

Sie als Eltern sollten den Kindern die Chance, selbstständig zu werden, nicht dadurch nehmen, dass Sie sich bei der Anfertigung der Hausaufgaben daneben setzen.

Beim Übergang zu selbstständigem Arbeiten ist es hilfreich, wenn das Kind Ihnen vorher die Aufgaben erklärt, dann aber eigenständig arbeitet.

Sollten Kinder den Zeitrahmen für Hausaufgaben, im ersten und zweiten Schuljahr bis zu 30 Minuten, überschreiten oder sonstige Probleme bei der Bewältigung der Aufgaben auftreten, sind die Hausaufgaben abzubrechen, und mit einer kurzen Information an den Lehrer zu versehen. In weiteren Gesprächen mit dem Schüler und Ihnen werden individuelle Lösungen gesucht.

Freuen Sie sich, wenn Ihr Kind nach 10 Minuten fertig ist.

I wie Information

Wenn die Schule Ihnen etwas mitteilen möchte, dann bekommt Ihr Kind in der Regel eine schriftliche Nachricht mit nach Hause. Die Klassenlehrerin/der Klassenlehrer bespricht mit Ihnen und den Kindern eine bestimmte Organisationsform. In einigen Fällen benötigen wir Ihre schriftliche Bestätigung der Kenntnisnahme. Diese befindet sich in der Regel im unteren Abschnitt des Briefes.

I wie individuelle Förderung

Unser Förderkonzept geht davon aus, dass die individuelle Förderung als durchgängiges Unterrichtsprinzip durchgeführt wird. Wir wollen jedem Schüler / jeder Schülerin ein erfolgreiches Lernen ermöglichen. Eine rechtzeitige Diagnostik und ein frühzeitiges Erfassen von Lernschwierigkeiten oder besonderer Begabung sind uns wichtig, um daraus Förderangebote abzuleiten.

J wie Jederzeit

Probleme können jederzeit entstehen und werden, wenn möglich, gemeinsam gelöst. Wenn Sie ein wichtiges Anliegen haben, warten Sie bitte nicht bis zum nächsten Elternsprechtag, sondern melden Sie sich schon vorher bei der entsprechenden Lehrkraft.

Berücksichtigen Sie bitte, dass die Zeiten vor und nach dem Unterricht und die Pausen Zeiten für die Lehrkräfte sind, um etwas vorzubereiten bzw. um schulinterne Dinge abzusprechen. Zwischen Tür und Angel werden meist keine guten Lösungen gefunden. Deshalb vereinbaren Sie bitte einen Gesprächstermin.

K wie Krankheit

Wenn Ihr Kind krank ist oder aus anderen nicht vorhersehbaren Gründen die Schule nicht besuchen kann, geben Sie einem Nachbarkind eine kurze Mitteilung mit oder rufen Sie kurz morgens in der Schule an. Wenn das Büro nicht besetzt ist, sprechen Sie auf den Anrufbeantworter. Nach Beendigung des Schulversäumnisses muss der Schule eine schriftliche Entschuldigung unter Angabe des Grundes vorgelegt werden.

Erkrankt Ihr Kind während der Schulzeit, versuchen wir Sie unter einer der angegebenen Nummer zu benachrichtigen. Bitte sorgen Sie dafür, dass wir zu jeder Zeit jemanden erreichen können.

In ernsten Fällen, etwa bei Unfällen, nehmen wir Kontakt mit einem Arzt auf.

Wenn Ihr Kind eine ansteckende Erkrankung hat und dann die Schule besucht, kann es andere Kinder, Lehrer oder Eltern anstecken. Denken Sie bitte auch an evtl. schwangere Lehrerinnen oder Eltern, die ein besonderes Risiko eingehen, wenn sie mit kranken Kindern in Kontakt kommen.

L wie Lesen und Lautieren

Ihr Kind soll in der Schule das Lesen lernen. Seien Sie geduldig! Nicht alle Kinder schaffen es im selben Tempo. Erst am Ende des zweiten Schuljahres sollen alle Kinder flüssig lesen können. Sie können den Leselernprozess Ihres Kindes unterstützen, indem Sie auf eine deutliche Aussprache achten und die neuen Buchstaben lautgetreu sprechen (also statt "ka" besser "k"), weil Ihr Kind so den Buchstaben beim Schreiben und Lesen besser wieder erkennt.

L wie Lehrerinnen und Lehrer

An unserer Schule unterrichten zurzeit 18 Lehrerinnen und Lehrer, eine Lehramtsanwärterin und ein Lehramtsanwärter

M wie Mitwirkung

Wir freuen uns, wenn Sie in unserer Schule mitwirken wollen! Als Erziehungsberechtigte/r sind Sie Mitglied in der Klassenpflegschaft. Zweimal im Jahr treffen sich alle Eltern und der Klassenlehrer oder die Klassenlehrerin einer Klasse, um die Inhalte der einzelnen Fächer, Ausflüge, Materialien, besondere Aktionen und Ähnliches abzusprechen.

Zu Beginn des Schuljahres wählen Sie aus Ihrer Mitte eine Vorsitzende oder einen Vorsitzenden sowie eine Stellvertreterin oder einen Stellvertreter. Diese tragen die Anliegen der Eltern in das nächst höhere Gremium, in die Schulpflegschaft. In der Schulpflegschaft kommen alle Elternvertreterinnen und Elternvertreter der unterschiedlichen Klassen unserer Schule zusammen

Die Mitglieder der Schulpflegschaft wählen aus ihrer Mitte Vertreter für die Schulkonferenz, dem höchsten Organ unserer Schule. In unserer Schulkonferenz kommen 6 gewählte Elternvertreterinnen oder Elternvertreter und 6 gewählte Lehrerinnen und Lehrer zusammen. Hier werden alle wichtigen Dinge beraten und entschieden, die mit der Schule zusammenhängen.

Die Broschüre „Einfach mitwirken“ finden Sie im Internet unter:

www.schulministerium.nrw.de

O wie Ordnung

Ordnung muss sein! Das gilt in der Schule wie zu Hause. Ihr Kind soll lernen, für seine Ordnung selbst zu sorgen. Dazu gehört, dass sich Ihr Kind um seine Schultasche und alles, was hinein gehört, selbst kümmert.

 

Arbeitsblätter müssen in die entsprechenden Schnellhefter eingeheftet werden. Für angespitzte Bleistifte und Buntstifte muss Ihr Kind selbst sorgen. Täglich! Werfen Sie trotzdem ab und zu einen Blick in den Tornister und helfen Sie Ihrem Kind, an alle Dinge zu denken.

P wie Pantoffel

In unserer Schule tragen die Kinder Hausschuhe in der Klasse.

P wie Papiergeld

Laut  Beschluss der Schulkonferenz sammeln wir pro Schulhalbjahr 4,00 € Papiergeld ein. Von diesem Geld werden die anfallenden Kosten für das benötigte Papier bezahlt. Die Kopierkosten werden aus dem Schuletat beglichen.

P wie Pausen

Damit die Kinder die Pausen möglichst aktiv gestalten können, steht ein Pausenwagen mit verschiedenen Bewegungsmaterialien wie Seilchen, Bällen, Pedalos usw. zur Verfügung.

Q wie Quatsch

Kinder machen Quatsch. Das ist heute so wie früher.

R wie Regeln

Unsere Schüler sollen die Schule als einen Ort begreifen, an dem sie sich wohl fühlen können.

Dazu müssen Grundlagen des Zusammenlebens vorhanden sein. Die Voraussetzung dafür ist eine vertrauensvolle und gemeinsame Arbeit aller am Schulleben Beteiligten.

 

Kinder brauchen

 

Lehrerinnen und Lehrer

nehmen als Pädagoginnen und Pädagogen unseren Erziehungsauftrag ernst. Wir vermitteln Wissen und festigen Werte und Regeln im sozialen Umgang miteinander. Das Kollegium hat sich auf gemeinsame und für alle verbindliche Regeln geeinigt. Die Schulkonferenz der Marienschule hat hierzu eine eigene Schulordnung aufgestellt. Die Kinder sollen lernen, diese Regeln und Vereinbarungen einzuhalten.

 

Von Ihnen, den Erziehenden, erwarten wir, dass Sie

 

S wie Schwimmen

Im ersten Schuljahr wird im Rahmen des Sportunterrichtes der Schwerpunkt auf Schwimmen gelegt. Ihr Kind sollte in der Lage sein, sich selbständig zu duschen und an- und auszuziehen. In der kälteren Jahreszeit freuen wir uns über Eltern, die nach Absprache die Kinder nach dem Schwimmen ein wenig unterstützen, insbesondere beim Fönen helfen.

S wie Schulveranstaltungen

Bei Schulveranstaltungen (Ausflüge, Klassen- oder Schulfeste, etc.) ist die Teilnahme verpflichtend. Die Schulleitung kann ein Kind auf Antrag der Eltern von der Teilnahme an einzelnen Unterrichts- oder Schulzeiten befreien. Im Schuljahreskreis werden mit den Kindern ökumenische Gottesdienste gefeiert. Wenn ein Kind auf Antrag der Eltern daran nicht teilnehmen soll, wird es in der Schule betreut.

T wie Turnhalle

Der Sportunterricht für Ihre Kinder findet in der Turnhalle oder im Ballettraum der Schule statt. Im Schulsport dürfen Schmuck, Piercingschmuck und Uhren nicht getragen werden. Sie können Verletzungen sowohl bei Mitschülerinnen und Mitschülern als auch beim Träger verursachen. Kinder, die eine Brille tragen, müssen beim Schulsport eine sporttaugliche Brille tragen. Sie können die Arbeit der Sportlehrkräfte unterstützen, indem Sie darauf achten, dass Ihre Kinder an den Sporttagen Ketten, Ohrringe usw. zu Hause lassen. Bitte bedenken Sie ebenfalls, dass sich Ihr Kind ohne fremde Hilfe an- und ausziehen muss. Die Schuhe gehören auch dazu (bitte Schleife binden üben).

U wie Unfall

Ihr Kind ist in der Schule und auf dem Schulweg unfallversichert. Bitte melden Sie jeden Unfall im Sekretariat.

Ü wie Übermittagbetreuung

An unserer Schule wird eine Übermittagbetreuung  von 11.30 – 15.30 Uhr angeboten. Das Team ist in der angegebenen Zeit unter der Tel. 740011 zu erreichen. Einzelheiten erfahren Sie unter

www.uemb-herbern.de

V wie Verkehr

Üben Sie mit Ihrem Kind den Schulweg. Wählen Sie nicht unbedingt den kürzesten, sondern den sichersten Schulweg. Wegen der besonderen Gefährdung im Straßenverkehr raten wir davon ab, dass Kinder vor der Radfahrausbildung im dritten Schuljahr alleine mit dem Fahrrad zur Schule kommen. Durch einen Beschluss der Schulkonferenz ist die Benutzung von Inline-Skates und Rollern auf dem Schulweg nicht erwünscht.

V wie Vertretungsunterricht

Auch Lehrerinnen oder Lehrer werden krank oder müssen in Einzelfällen anderen dienstlichen Verpflichtungen nachkommen. Wir bemühen uns in diesen Fällen sehr um einen angemessenen Vertretungsunterricht. In Einzelfällen kann es auch einmal vorkommen, dass die fünfte bzw. sechste Unterrichtsstunde nicht vertreten werden kann und dann ausfallen muss. Sie werden dann spätestens am Vortag darüber unterrichtet.

W wie Wandertag

Natürlich finden auch im 1. Schuljahr Wandertage, Unterrichtsgänge u. a. statt. Wir  freuen uns, wenn Sie uns begleiten.

X Y ungelöst!

Z wie Zeugnis

Am Ende des  Schuljahres bekommt Ihr Kind ein Zeugnis. Darauf stehen im 1. Schuljahr keine Zensuren, sondern es ist ein Bericht über das Arbeits- und Sozialverhalten Ihres Kindes und über das, was es gelernt hat.  

Mit dem Versetzungszeugnis am Ende der Schuleingangsphase in die Klasse 3 erhalten die Kinder zu dem Bericht auch Noten in den einzelnen Fächern.

Z wie Zusammenarbeit

Die Marienschule arbeitet mit diversen schulischen und außerschulischen Partnern vertrauensvoll zusammen. Uns ist aber auch die Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus sehr wichtig. Für Anregungen und konstruktive Kritik stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

 

Schul - ABC (nicht nur) für Eltern von Schulanfängern